Binnen 14 Stunden standen die Feuerwehren Gosau und St. Agatha bei zwei unterschiedlichen Fahrzeugbergungen im Einsatz.
Der erste Alarm erfolgte am Abend des 30. September 2025. Ein Kleintransporter war von der Straße abgekommen und in einer Böschung zum Stillstand gekommen. Die Feuerwehr Gosau sicherte die Einsatzstelle ab und forderte das Schwere Rüstfahrzeug mit Kran der Feuerwehr St. Agatha an. Das Fahrzeug konnte schonend mit dem Kran angehoben und wieder auf die Fahrbahn zurückgesetzt werden. Zusätzlich wurden ausgelaufene Betriebsmittel gebunden sowie Fahrzeugteile eingesammelt. Nach rund einer Stunde war der Einsatz gemeinsam mit der Polizei beendet.
Am Vormittag des 1. Oktober 2025 kam es zu einer weiteren Fahrzeugbergung in Gosau. Ein Pkw war nach einem missglückten Rangiermanöver auf einem Stein aufgesessen. Auch hier war ein Kran notwendig, um das Fahrzeug wieder auf die Straße zu heben. Nach der Alarmierung durch die Feuerwehr Gosau rückte erneut das Schwere Rüstfahrzeug mit Kran aus St. Agatha aus. Nach kurzer Zeit konnte die Bergung abgeschlossen und die Einsatzstelle gemeinsam mit der Polizei wieder freigegeben werden.
Einsatzende für beide Wehren war jeweils nach rund einer Stunde.





